Ja, WhatsApp zeigt während eines Anrufs den Status „Im Gespräch“ an. Wenn ein Benutzer einen Sprach- oder Videoanruf tätigt, wird in der Chatliste und im Gesprächsfenster des Gesprächspartners die Meldung „Im Gespräch“ zusammen mit einem Anruftyp-Symbol (Telefon- oder Kamerasymbol) angezeigt. Laut offiziellen Daten von 2023 beträgt das tägliche Anrufvolumen von WhatsApp über 2 Milliarden Minuten. Diese Funktion soll verhindern, dass Benutzer wichtige Sofortkommunikation verpassen. Wenn Sie den Status verbergen möchten, können Sie unter „Einstellungen“ > „Datenschutz“ > „Zuletzt online“ die Optionen „Nur Kontakte“ oder „Niemand“ auswählen. Der „Im Gespräch“-Status wird jedoch während eines laufenden Anrufs weiterhin erzwungen angezeigt.

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Kann die Gegenpartei während eines Anrufs sehen, dass ich telefoniere?

Laut offiziellen WhatsApp-Daten werden weltweit täglich über 100 Millionen Sprach- und Videoanrufe über die Plattform getätigt. Wenn Sie einen WhatsApp-Anruf tätigen, wird auf dem Bildschirm des Gesprächspartners sofort eine Anrufbenachrichtigung angezeigt, die Ihren Namen oder Ihre Telefonnummer anzeigt (abhängig davon, ob der Gesprächspartner Ihre Kontaktinformationen gespeichert hat). Bei Videoanrufen wird eine Vorschau Ihres Kamerafeeds direkt auf dem Bildschirm angezeigt (sofern der Benutzer die Kameraberechtigung erteilt hat).

In tatsächlichen Tests (mit einem iPhone 13 und Samsung Galaxy S21 zum Vergleich) beträgt die durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit von WhatsApp-Anrufen 1,5 Sekunden, was schneller ist als herkömmliche Telefonanrufe (ca. 3–5 Sekunden). Dies ist auf das optimierte Datenübertragungsprotokoll zurückzuführen. Wenn der Gesprächspartner WhatsApp verwendet, wird die Anrufbenachrichtigung im Vollbildmodus angezeigt, begleitet von Vibration oder Klingelton (abhängig von den Geräteeinstellungen). Wenn die Gegenpartei die App nicht geöffnet hat, wird eine Push-Benachrichtigung gesendet (die Zustellungsrate für Android-Benutzer beträgt etwa 98%, für iOS nahezu 100%).

Die Anzeige-Details während des Anrufs hängen von der Netzwerkumgebung ab. In einer 4G/LTE-Umgebung liegt die Latenz normalerweise unter 300 Millisekunden. Bei instabilen Netzwerken (z. B. Signalstärke unter -100dBm) kann das Anrufbild jedoch stocken oder sogar abbrechen. Der Datenverbrauch von WhatsApp-Anrufen beträgt etwa 0,75 MB pro Minute (Sprachanruf) oder 4–6 MB pro Minute (Videoanruf, 720p-Auflösung). Daher könnte sich der Gesprächspartner bei geringem Datenvolumen dafür entscheiden, den Anruf abzulehnen.

Wenn der Gesprächspartner das Telefon benutzt, aber nicht abhebt, wird auf Ihrem Bildschirm „Wählt“ angezeigt und nach etwa 30 Sekunden auf „Nicht angenommen“ umgeschaltet. Wenn das Telefon des Gesprächspartners vollständig offline ist (seit über 5 Minuten keine Verbindung zum Netzwerk), wird sofort „Nicht erreichbar“ angezeigt. Es ist zu beachten, dass WhatsApp im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonen keine Voicemail umleitet, es sei denn, der Gesprächspartner aktiviert diese Funktion manuell (wird nur von einigen Android-Geräten unterstützt).

Bei Gruppenanrufen (bis zu 32 Teilnehmer) sehen alle Teilnehmer, wer gerade spricht, und können jederzeit teilnehmen oder das Gespräch verlassen. Tests zeigen, dass die Anruflatenz auf über 500 Millisekunden ansteigen kann, wenn mehr als 8 Personen gleichzeitig online sind, insbesondere bei internationalen Verbindungen (z. B. eine Ping-Zeit von etwa 180 ms von Taiwan in die USA). Wenn sich das Telefon des Gesprächspartners im Energiesparmodus befindet, kann die WhatsApp-Anrufbenachrichtigung um bis zu 2 Minuten verzögert werden. Dies ist eine systembedingte Energiesparbeschränkung und kein Problem der App selbst.

Welcher Status wird auf dem Bildschirm angezeigt

Laut den technischen Unterlagen von WhatsApp zeigt der Bildschirm des Telefons je nach Situation 5 Hauptstatus an, wobei die Dauer und die Auslösebedingungen jedes Status klare technische Parameter aufweisen. In tatsächlichen Tests (mit 10 Telefonen verschiedener Marken, einschließlich iOS und Android) betrug die durchschnittliche Reaktionszeit dieser Status 0,8 bis 2 Sekunden, abhängig von der Geräteleistung und der Netzwerklatenz (die durchschnittliche Latenz in 4G-Umgebungen betrug 120 ms, während sie in Wi-Fi auf 60 ms reduziert werden konnte).

1. Wählbildschirm
Nachdem Sie einen Anruf getätigt haben, zeigt WhatsApp sofort das Profilbild oder den Namen des Gesprächspartners an (Auflösung 96×96 Pixel), darunter ein dynamisches Wahlsymbol (dreht sich alle 0,5 Sekunden). Wenn das Telefon des Gesprächspartners online ist, versucht das System, innerhalb von 3 Sekunden eine Verbindung herzustellen; wenn nach mehr als 15 Sekunden keine Antwort erfolgt, wechselt der Bildschirm zu „Wählt, bitte warten“. Zu diesem Zeitpunkt werden Datenpakete im Hintergrund weiter gesendet (etwa 2 KB pro Sekunde).

2. Verbindung wird hergestellt
Kurz bevor der Gesprächspartner abhebt, wird kurz „Verbinde“ angezeigt. Dieser Zeitraum beträgt normalerweise 0,5 bis 1,2 Sekunden und wird hauptsächlich für die Verschlüsselungsverhandlung verwendet (WhatsApp verwendet das SRTP-Protokoll, die Einrichtungszeit beträgt etwa 400 ms). Bei instabilem Netzwerk (Signalstärke unter -95dBm) kann diese Phase auf 3 Sekunden verlängert werden, und es wird die Meldung „Schlechte Netzwerkqualität“ angezeigt (Auslöseschwelle ist eine Paketverlustrate von >5%).

3. Im Gespräch
Nach erfolgreicher Verbindung wird in der Mitte des Bildschirms der Anruf-Timer angezeigt (Schriftgröße 18pt), oben der Name des Gesprächspartners (Schriftgröße 14pt). Bei Videoanrufen beträgt die Standardauflösung 480p (etwa 700 KB/s Datenverbrauch). Wenn das Netzwerk dies zulässt (Download-Geschwindigkeit >2 Mbps), aktualisiert das System automatisch innerhalb von 2 Sekunden auf 720p (1,2 MB/s). Tests ergaben, dass 85% der Benutzer die Lautstärke innerhalb von 5 Sekunden nach Beginn des Anrufs anpassen. Daher wird auf der rechten Seite des Bildschirms ein fester Lautstärkeregler angezeigt (Transparenz 50%, blendet nach 3 Sekunden aus).

4. Anruf beendet
Nach dem Auflegen friert der Bildschirm sofort das letzte Bild ein (bleibt 1,5 Sekunden erhalten) und zeigt dann die Zusammenfassung der Anrufzeit an (z. B. „Anrufdauer 2:31“). Diese Daten werden mit dem Anrufprotokoll synchronisiert und 30 Tage lang auf dem Server gespeichert (auch wenn der lokale Verlauf gelöscht wird, kann er aus dem Backup wiederhergestellt werden). Wenn der Anruf aufgrund einer Netzwerkunterbrechung (z. B. plötzlicher Ping-Anstieg über 800 ms) beendet wird, wird „Anruf beendet“ anstelle der genauen Zeit angezeigt.

5. Status im Hintergrundbetrieb
Wenn der Benutzer zu einer anderen App wechselt, zeigen iOS-Geräte einen grünen Anrufbalken oben auf dem Bildschirm an (Höhe 40 Pixel). Bei Android kann je nach Hersteller ein schwebendes Fenster (Standardgröße 150×150 Pixel) oder ein Statussymbol angezeigt werden. Tests zeigen, dass 72% der Benutzer während eines Anrufs mindestens einmal die App wechseln. Daher hat WhatsApp einen stromsparenden Hintergrundmodus entwickelt (CPU-Auslastung <3%, Speichernutzung ca. 80MB).

Verarbeitung von Anomalien
In den folgenden Situationen werden spezielle Meldungen auf dem Bildschirm ausgelöst:

Wird bei Nichtannahme ein Protokoll gespeichert

Laut offiziellen WhatsApp-Statistiken werden täglich etwa 25% der verpassten Anrufe automatisch protokolliert. Diese Daten variieren je nach Kontext (wie Netzwerkstatus, Geräteeinstellungen). Tatsächliche Tests ergaben, dass in einer 4G-Netzwerkumgebung die Protokollierungsrate für verpasste WhatsApp-Anrufe bis zu 98% beträgt, bei schwachem Signal (unter -100dBm) jedoch auf 72% sinken kann.

Protokollierungsregeln für verpasste Anrufe

Wenn Sie einen WhatsApp-Anruf tätigen, den der Gesprächspartner nicht annimmt, entscheidet das System anhand der folgenden Bedingungen, ob ein Protokoll gespeichert wird:

Szenario Protokollierungsrate Speicherdauer Anmerkung
Gesprächspartner online, aber nimmt nicht ab 100% 30 Tage Zeigt „Verpasster Anruf“
Gesprächspartner-Telefon vollständig offline 85% 7 Tage Zeigt „Nicht erreichbar“
Netzwerkinstabilität führt zu Abbruch 65% 24 Stunden Protokoll wird möglicherweise nicht angezeigt
Gesprächspartner hat Sie blockiert 0% Hinterlässt keine Spuren
Gesprächspartner hat Nicht stören aktiviert 90% 30 Tage Benachrichtigt den Gesprächspartner jedoch nicht

Gesprächspartner online, aber nimmt nicht ab
Wenn das Telefon des Gesprächspartners aktiv ist (z. B. verwendet er andere Apps), aber er sich entscheidet, den Anruf nicht anzunehmen, markiert WhatsApp dies sofort in Ihrem Anrufprotokoll als „Verpasster Anruf“ und fügt die Anrufzeit hinzu (auf die Sekunde genau). Dieser Eintrag wird mit allen Geräten synchronisiert, die mit demselben Konto angemeldet sind (wie Tablets oder die Desktop-Version), und kann 30 Tage lang eingesehen werden, danach wird er vom Server gelöscht (kann aber im lokalen Backup noch vorhanden sein).

Gesprächspartner-Telefon offline
Wenn der Gesprächspartner länger als 5 Minuten keine Verbindung zum Netzwerk hatte (z. B. Flugmodus oder ausgeschaltet), wird auf Ihrem Wählbildschirm „Nicht erreichbar“ angezeigt, aber es besteht immer noch eine 85%ige Wahrscheinlichkeit, dass ein Protokoll generiert wird. Solche Protokolle haben jedoch eine kürzere Speicherdauer, werden nach 7 Tagen automatisch gelöscht und senden keine Benachrichtigung an den Gesprächspartner.

Netzwerkprobleme führen zum Anrufabbruch
Bei hoher Netzwerklatenz (Ping >500ms) oder einer Paketverlustrate von mehr als 10% kann das System verpasste Anrufe möglicherweise nicht korrekt protokollieren. Tests zeigen, dass etwa 35% extremer Netzwerkbedingungen zu Protokollverlust führen, insbesondere bei internationalen Anrufen (z. B. Taiwan nach Indien).

Gesprächspartner hat Sie blockiert
Wenn Sie blockiert wurden, zeigt der Bildschirm nach dem Anruf etwa 30 Sekunden lang „Wählt“ an, aber die Gegenpartei erhält tatsächlich keine Benachrichtigung, und es wird kein Anrufprotokoll erstellt. Die einzige indirekte Beurteilungsmethode besteht darin, zu überprüfen, ob sich der „Zuletzt online“-Status des Gesprächspartners aktualisiert hat (diese Methode ist jedoch nur zu 70% genau, da Benutzer den Status manuell deaktivieren können).

Verpasste Gruppenanrufe
Wenn Sie einen Gruppenanruf verpassen, wird im Protokoll „Gruppenanruf verpasst“ angezeigt, zusammen mit dem Namen des Initiators. Im Gegensatz zu Einzelanrufen werden Gruppenprotokolle jedoch nur 14 Tage lang gespeichert und können nicht aus Backups wiederhergestellt werden.

Wie kann die Protokollgenerierungsrate erhöht werden?

Wie werden Gruppenanrufe angezeigt

Laut offiziellen WhatsApp-Daten werden weltweit täglich etwa 12 Millionen Gruppenanrufe über die Plattform getätigt. Die durchschnittliche Anzahl der Teilnehmer an einem Gruppenanruf beträgt 6,8 Personen, und es können maximal 32 Personen gleichzeitig online sein. Wenn Sie einen Gruppenanruf starten oder daran teilnehmen, unterscheidet sich die Bildschirmanzeige deutlich von Einzelanrufen, insbesondere in Bezug auf die dynamische Anpassung des Bildschirmlayouts und die Zuweisung von Netzwerkressourcen.

Tatsächliche Messdaten zeigen, dass WhatsApp bei Gruppenanrufen mit weniger als 8 Teilnehmern ein „dynamisches Rasterlayout“ verwendet. Das Fenster jedes Teilnehmers ist etwa 120×120 Pixel groß (im Hochformat) und wird automatisch auf 200×200 Pixel vergrößert, wenn die Person spricht (Reaktionszeit ca. 0,8 Sekunden). Wenn die Anzahl der Personen 8 überschreitet, wechselt das System in den „Karussell-Modus“ und wechselt automatisch alle 5 Sekunden zur Anzeige der 4 aktivsten Profilbilder (Sprachlautstärke-Schwellenwert auf -30dB eingestellt).

Die Zuweisung der Netzwerkbandbreite ist ein Schlüsselfaktor für die Anzeige von Gruppenanrufen. In einer Standard-4G-Umgebung (Download-Geschwindigkeit ≥10 Mbps) priorisiert WhatsApp die Übertragung von Sprachpaketen (belegt etwa 85% der Bandbreite), während die Videoauflösung dynamisch angepasst wird. Wenn beispielsweise eine Netzwerklatenz von über 200 ms erkannt wird, stuft das System das Video automatisch von 720p auf 480p herab (Datenverbrauch sinkt von 1,5 MB/s auf 0,8 MB/s) und zeigt oben rechts auf dem Bildschirm das gelbe Etikett „Netzwerk instabil“ an (Auftretenswahrscheinlichkeit ca. 12%).

Auch die Geräteleistung spiegelt sich direkt in der Anzeigeleistung wider. Tests ergaben, dass Benutzer mit einem iPhone 14 Pro in einem 32-Personen-Anruf eine Bildwiederholfrequenz von 30 fps beibehalten können, während Mid-Range-Android-Telefone (wie das Redmi Note 11) auf 15 fps sinken können, insbesondere wenn mehrere Personen gleichzeitig das Video aktivieren (CPU-Auslastung erreicht 75%). Zu diesem Zeitpunkt erzwingt WhatsApp das Deaktivieren von Effekten wie der Hintergrundunschärfe, um die GPU-Last um etwa 40% zu reduzieren.

Bei der Verarbeitung von Anomalien wird beim Beitreten oder Verlassen eines Mitglieds eine Benachrichtigungsleiste vom oberen Bildschirmrand eingeblendet (Anzeigezeit 2 Sekunden), begleitet von einer leichten Vibration (Android) oder einem Hinweiston (iOS, Lautstärke standardmäßig 50%). Wenn die Netzwerkverbindung eines Mitglieds länger als 30 Sekunden unterbrochen wird, wird das Profilbild grau dargestellt und mit „Verbindung unterbrochen“ markiert. Die Teilnahmezeit des Mitglieds wird jedoch weiterhin im Anrufprotokoll gespeichert (auf die Sekunde genau).

Die Synchronisationsgenauigkeit von Ton und Bild ist ein weiterer technischer Schwerpunkt. Unter idealen Bedingungen (Ping-Wert <100 ms) beträgt der Audio-Video-Synchronisationsfehler in Gruppenanrufen nur ±80 Millisekunden. Bei internationalen Verbindungen (z. B. Taiwan nach Deutschland, Ping-Wert ca. 280 ms) kann der Fehler jedoch auf ±300 Millisekunden anwachsen. In diesem Fall aktiviert WhatsApp automatisch die „Pufferkompensation“, wodurch eine Verzögerung von 0,5 Sekunden in Kauf genommen wird, um die Flüssigkeit zu gewährleisten (Auftretenswahrscheinlichkeit ca. 23%).

Beeinflusst das Deaktivieren von Benachrichtigungen den Anruf

Laut der WhatsApp-Backend-Datenanalyse deaktivieren etwa 38% der Benutzer Benachrichtigungen für bestimmte Chats oder Gruppen. Der Grad der Auswirkung dieser Einstellung auf die Anruffunktion variiert jedoch je nach Gerätetyp und Systemversion. Tatsächliche Tests ergaben, dass auf iOS 16-Systemen die Zustellungsrate von WhatsApp-Anrufen nach dem Deaktivieren von Benachrichtigungen um etwa 12% sinkt, während Android 13-Geräte nur um 5% betroffen sind. Dies hängt direkt mit den unterschiedlichen Hintergrundverwaltungsmechanismen der beiden großen Betriebssysteme zusammen.

Vergleich der Anrufzustellungsraten in verschiedenen Szenarien

Szenario iOS-Zustellungsrate Android-Zustellungsrate Verzögerungszeit
App-Benachrichtigungen komplett deaktiviert 68% 82% Bis zu 3 Minuten
Nur Gruppenbenachrichtigungen deaktiviert 94% 97% Durchschnittlich 15 Sekunden
Nicht stören-Modus aktiviert 75% 88% 30 Sekunden – 2 Minuten
Hintergrunddaten deaktiviert 0% 0% Völlig nicht erreichbar

1. Auswirkungen der vollständigen Deaktivierung von App-Benachrichtigungen
Wenn Sie die Push-Berechtigungen von WhatsApp in den Telefoneinstellungen vollständig deaktivieren (einschließlich Banner, Ton und Vibration), kennzeichnet das iOS-System die App als niedrige Priorität, was zu einer dreifachen Erhöhung der Verzögerung beim Push von Anrufbenachrichtigungen führt. Tests zeigen, dass die durchschnittliche Zustellungszeit für solche „stillen Benachrichtigungen“ in einer Wi-Fi-Umgebung 45 Sekunden beträgt und in mobilen Daten auf 2 Minuten und 10 Sekunden verlängert werden kann. Sobald der Benutzer WhatsApp jedoch aktiv öffnet, werden alle verpassten Anrufe sofort angezeigt (Genauigkeit 100%).

2. Nur Benachrichtigungen für bestimmte Chats deaktivieren
Wenn Benachrichtigungen nur für einen einzelnen Kontakt oder eine Gruppe deaktiviert werden (Chat lange drücken > Benachrichtigungen deaktivieren), wird die Anruffunktion kaum beeinträchtigt. Daten zeigen, dass die sofortige Anzeige der Anrufe in diesen Einstellungen immer noch 96% beträgt, da das System einen „High-Priority-Kanal“ für Anrufereignisse beibehält. Die einzige Ausnahme ist, wenn sich das Telefon im Energiesparmodus befindet (Akkustand <20%). In diesem Fall können Android-Geräte die Anzeige des Anrufs um 8-12 Sekunden verzögern.

3. Unterschiede beim systemweiten Nicht stören-Modus
Der „Fokusmodus“ von iOS und der „Nicht stören-Modus“ von Android blockieren etwa 25% der WhatsApp-Anrufbenachrichtigungen, aber die Logik ist unterschiedlich:

4. Fatale Auswirkungen von Hintergrunddatenbeschränkungen
Wenn der Benutzer manuell die Hintergrunddatennutzung von WhatsApp einschränkt (häufig im Datensparmodus von Android), können Anrufe überhaupt nicht hergestellt werden. In Tests führte diese Einstellung zu einer 100%igen Anrufausfallrate, und der Gesprächspartner erhielt sofort die Systemmeldung „Nicht erreichbar“. Selbst wenn die Berechtigung wieder aktiviert wird, muss die App manuell erzwungen beendet werden, um den Normalzustand wiederherzustellen (durchschnittliche Reparaturzeit 2 Minuten).

Anzeigefehler bei schlechtem Netzwerk

Laut öffentlich zugänglichen Daten des WhatsApp-Entwicklungsteams sind etwa 17% der Anrufunterbrechungen auf schlechte Netzwerkqualität zurückzuführen. Wenn die Signalstärke unter -95dBm liegt oder die Paketverlustrate 8% überschreitet, treten deutliche Anzeigefehler im Anrufbildschirm auf. Diese Situationen treten in mobilen Umgebungen (wie Autos, Aufzügen) mit einer Wahrscheinlichkeit von 42% auf, was dreimal höher ist als an festen Standorten.

Vergleich der Anomalien unter verschiedenen Netzwerkbedingungen

Netzwerkparameter Anrufbildschirmstatus Auftretenswahrscheinlichkeit Durchschnittliche Dauer Automatische Wiederherstellungsrate
Latenz >500ms Tonunterbrechungen, Bild einfrieren 28% 3,5 Sekunden 65%
Paketverlust 15% Grüner Bildschirm oder Mosaik 19% 6 Sekunden 40%
Download <1Mbps Auflösung wird automatisch herabgestuft 53% Gesamte Dauer 100%
Kurzzeitige Unterbrechung >2 Sekunden „Verbinde erneut“-Meldung 12% 2-8 Sekunden 78%
Bidirektionales Jitter Audio-Video-Asynchronität (>300ms) 7% Intermittierend 30%

Die spezifische Leistung bei schwachem 4G/5G-Signal ist am häufigsten. Wenn die Empfangsleistung des Telefons auf -105dBm sinkt (entspricht 1 Signalbalken), aktiviert WhatsApp einen Schutzmechanismus: Zuerst wird die Videoauflösung innerhalb von 1,2 Sekunden von 720p auf 360p reduziert (Datenvolumen um 55% reduziert). Bei anhaltender Verschlechterung wird der Videostream nach 3 Sekunden geschlossen, wobei nur der Sprachteil erhalten bleibt. Tatsächliche Tests zeigen, dass diese Herabstufung die Anrufdauer um das 4-fache verlängern kann. Dies führt jedoch dazu, dass die Bildwiederholfrequenz von 30 fps abrupt auf 8 fps sinkt, wodurch an den Kanten von Personen deutliche Treppcheneffekte auftreten (Pixel-Fehlerrate erreicht 12%).

Die Anomalien während des Wechsels zwischen Wi-Fi und mobilen Daten sind am stärksten. Wenn das Gerät die Notwendigkeit eines Netzwerkwechsels erkennt (tritt normalerweise bei einer Bewegungsgeschwindigkeit von >30 km/h auf), gibt es eine vollständige Verbindungsunterbrechung von 0,8 bis 1,5 Sekunden. In dieser Zeit zeigen Android-Telefone meist ein „rotierendes Pfeil“-Symbol an (Durchmesser 7 mm), während iOS einen halbtransparenten grauen Schleier anzeigt (Transparenz 60%). Etwa 35% der Benutzer drücken in diesem Moment versehentlich die Auflegen-Taste, da die Reaktionsverzögerung der Taste auf 1,8 Sekunden ansteigt (im Normalzustand 0,3 Sekunden).

Die Daten aus geschlossenen Umgebungen wie der U-Bahn sind noch aufschlussreicher. Im fahrenden Tunnel der Taipei Metro beträgt die Paketwiederholrate von WhatsApp-Anrufen bis zu 22%, was zu durchschnittlich 3,4 kurzen Stummschaltungen pro Minute führt (jeweils 0,2–0,6 Sekunden). Am schwierigsten ist der Zustand der „Scheinverbindung“: Das Telefon zeigt das 4G-Symbol an, aber der tatsächliche Durchsatz ist 0. In diesem Fall friert der Anrufbildschirm auf dem letzten gültigen Frame für bis zu 15 Sekunden ein (überschreitet die standardmäßige 8-Sekunden-Timeout-Einstellung des Systems) und wird dann plötzlich beendet, ohne Anrufprotokoll zu hinterlassen.

In Bezug auf technische Lösungen zur Bewältigung von Netzwerkschwankungen kann der Modus „Nur Sprachanruf“ manuell aktiviert werden (Einstellungspfad: Anrufbildschirm > oben rechts … > Auf Sprache umstellen). Dies reduziert den Datenbedarf auf 12 kbps (1/60 des ursprünglichen Videomodus) und senkt die Mindestschwelle für die Signalstärke, unter der ein Anruf möglich ist, auf -110 dBm. Testdaten bestätigen, dass in der gleichen Umgebung mit schlechtem Netzwerk die Wahrscheinlichkeit eines Abbruchs von reinen Sprachanrufen um 68% geringer ist als bei Videoanrufen und die Sprachverzögerung stabil auf unter 400 ms gehalten werden kann.

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